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So legt man den Angebotspreis für eine Immobilie fest

So legt man den Angebotspreis für eine Immobilie fest

7. August 2024
Ein Rechenschieber als Symbol für den optimalen Angebotspreis

Damit der Verkauf einer Immobilie zum Erfolg wird, muss eines von Anfang an stimmen: der Angebotspreis. Dieser hat einen wesentlichen Anteil daran, dass ein Käufer gefunden wird oder nicht. Bei der Berechnung sollten einige grundlegenden Faktoren berücksichtigt werden.

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Modernes Einfamilienhaus in der Abenddämmerung mit beleuchteten Fenstern – Symbolbild für Immobilienbewertung, Wertermittlung und professionelle Einschätzung des Immobilienwerts.

Der Angebotspreis ist nicht gleich der Verkaufspreis oder der Verkehrswert. Um hier Missverständnisse oder Fehler zu vermeiden, sollte man sich auf dem Weg zur Angebotspreisfindung von einem Fachmann wie einem professionellen Immobilienmakler begleiten lassen.

Schritt 1: die Marktanalyse

Für eine Marktanalyse gilt es, einen umfassenden Blick auf Angebot, Nachfrage und Verkaufspreise zu werfen. Dabei sollte unbedingt auf Aktualität geachtet werden, denn der Immobilienmarkt ist einem stetigen Wandel unterworfen.

Schritt 2: die Immobilienbewertung

Die präzise Bewertung einer Immobilie ist entscheidend, um den optimalen Angebotspreis festzulegen. Dies kann für Eigentümer eine komplexe Aufgabe sein. In solchen Fällen sind Immobiliengutachter oder erfahrene lokale Makler von großem Nutzen. Ihre Bewertungen sollten als Basis für die Festlegung des endgültigen Angebotspreises herangezogen werden. Dabei werden verschiedene Faktoren berücksichtigt, darunter die Lage der Immobilie, der Zustand des Gebäudes sowie die aktuelle Marktsituation.

Schritt 3: Die Wahl der Strategie

Es gibt verschiedene Strategien, mit denen Eigentümer den Angebotspreis ihrer Immobilie festlegen können. Eine Möglichkeit besteht darin, einen höheren Preis anzusetzen, um mehr Verhandlungsspielraum zu schaffen. Allerdings kann ein zu hoher Preis potenzielle Käufer abschrecken. Alternativ kann ein etwas niedrigerer Preis gewählt werden, um die Nachfrage zunächst zu steigern.

Schritt 4: So kommt man vom Wert zum Preis

Sobald die passende Strategie gewählt wurde, kann der Preis kalkuliert werden. Dabei sollten alle mit dem Verkauf verbundenen Kosten berücksichtigt werden. Ist der Angebotspreis einmal festgelegt, sollte er möglichst nicht mehr geändert werden. Die meisten potenziellen Käufer sind mit den Angeboten auf dem Markt vertraut. Wenn sich der Preis ändert, können sie misstrauisch werden oder darauf spekulieren, dass der Preis weiter sinken wird.

Möchten Sie auf Nummer sicher gehen? Dann ist es ratsam, den kompletten Verkauf einem Profi wie einem erfahrenen regionalen Makler zu überlassen. Er verfügt über das notwendige Fachwissen und die Erfahrung, um den optimalen Angebotspreis festzulegen, potenzielle Käufer zu identifizieren und den gesamten Verkaufsprozess professionell zu begleiten.

 Sie wollen eine Immobilie verkaufen und fragen sich, wie Sie am meisten dafür bekommen? Kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gern!

 

 

Hinweis

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Foto: © monkeybusiness/Depositphotos.com

 

 

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Michael Fabian Müller

Florian Grabarek

Geschäftsführer

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Immobilien GmbH der VR Bank Rhein-Neckar eG